Das ISBB reagiert auf die Nachfrage aus Einrichtungen der Behindertenarbeit, in denen einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich aktiv für die (Be-)Achtung der Bedürfnisse von Behinderten nach Sexualität und Partnerschaft einsetzen .
Diese MitarbeiterInnen werden in Form eines Praktikums in Sexualberatung fortgebildet. Dabei nutzt das ISBB seine bedeutende Beratungspraxis für Hospitationen der Auszubildenden.
Da die betreffenden Pädagoginnen und Pädagogen oft noch als Einzelkämpfer in den Einrichtungen arbeiten, stützt sie eine berufsbegleitende Supervision durch Dipl.-Psych Lothar Sandfort während der maximal einjährigen Fortbildung. Die Fortbildungszeiten können in dieser Zeitspanne individuell vereinbart werden. Das kommt den Notwendigkeiten von Berufstätigkeit oder Familie entgegen.
Anders als in der ISBB-Gruppenausbildung, die zurzeit durchgeführt wird und dann erst wieder ab November 2010, müssen die Teilnehmenden aktuell beruflich mit behinderten Menschen arbeiten.
Inhaltlich orientiert sich die Praktikumsfortbildung an der themengleichen in der Gruppe.

